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Wichtige Tipps, damit ihr 2025 nicht auf Online-Betrugsmaschen hereinfallt

Im digitalen Zeitalter werden Online-Betrügereien immer raffinierter und schwerer zu umgehen. Laut FBI erbeuteten Betrüger im vergangenen Jahr weltweit über 14 Milliarden €, ein Plus von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Klassische Phishing-Mails kursieren zwar weiterhin, doch inzwischen ahmen Betrüger echte Nachrichten von Banken oder Paketdiensten nach – und wirken dadurch noch glaubwürdiger.

Zu den besten Schutzmaßnahmen gehören ein konsequentes Passwort-Management oder der Umstieg auf biometrische Logins wie Passkeys. Google rät dazu, Passkeys zu nutzen, die mit Gesichtserkennung oder Fingerabdruck arbeiten und Anmeldungen sicherer machen.

Online-Sicherheit: So schützt ihr eure Daten beim Einkaufen

Wer den Fokus auf Online-Sicherheit legt, stärkt sowohl den Datenschutz als auch die Privatsphäre im Netz – jede Transaktion wird dadurch nicht nur bequemer, sondern auch sicherer. Hier ein paar Tipps.

Vor dem Kauf auf HTTPS achten

Bevor ihr Zahlungsdaten eingebt, prüft, ob die Webadresse mit https beginnt und in der Browserleiste ein Schloss-Symbol erscheint. Das signalisiert eine verschlüsselte Verbindung und verhindert, dass eure persönlichen und finanziellen Daten abgefangen werden.

Händler vor dem Kauf überprüfen

Überprüft die Seriosität des Anbieters: Lest Kundenbewertungen, verifiziert Kontaktdaten und achtet auf eine transparente Rückgaberegelung. Entdeckt ihr Widersprüche oder vage Angaben, lasst lieber die Finger vom Kauf.

Nur notwendige Daten angeben

Gebt bei Online-Transaktionen nur das Nötigste preis. Übermittelt ausschließlich Pflichtangaben und verzichtet darauf, sensible Informationen zu teilen, die für den Abschluss nicht erforderlich sind.

Vorsicht vor Deepfake-Audio und Phishing

Seid wachsam gegenüber Deepfake-Audio und Phishing-Angriffen, die vertrauenswürdige Plattformen wie Gmail täuschend echt nachahmen. Diese Methoden sind gezielt irreführend und oft nur mit genauer Prüfung zu erkennen.

E-Mails, Links und Pop-ups genau prüfen

Untersucht E-Mails und Links sorgfältig, achtet auf Schreibfehler, auffällige Formulierungen oder andere Warnsignale. Pop-ups, die vor angeblichen Viren warnen, solltet ihr grundsätzlich misstrauen und ihre Echtheit über vertrauenswürdige Quellen verifizieren, bevor ihr etwas unternehmt.

Da Betrugsmaschen immer komplexer werden, braucht es kontinuierliche Aufmerksamkeit, bewusste Gewohnheiten und die Bereitschaft, sich an neue Gefahren anzupassen, um persönliche Daten zu schützen.