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Autor: Victoria Peck

Chromes versteckter Tracking-Fehler aufgedeckt: Google bringt wichtigen Datenschutz-Patch heraus

Um die Privatsphäre der Nutzer zu stärken, hat Google eine langanhaltende Schwachstelle im Chrome-Browser bestätigt, die es ermöglichte, Nutzer potenziell zu verfolgen. Der Fehler entstand dadurch, wie Browser geklickte Links visuell markierten. Indem mehrere Links auf einer Seite eingebettet wurden, konnten Webseiten erkennen, welche Links bereits besucht worden waren, und so stillschweigend Surfprofile erstellen. Erhöhung der Internetsicherheit Die Lösung ist unkompliziert: Ab Chrome 136 wird Google die Browserdaten trennen, sodass Webseiten nur zuvor angeklickte Links innerhalb ihrer eigenen Domains oder Subdomains anzeigen. Dieses Update, das voraussichtlich bald erscheint, verbessert die Sicherheit der Nutzer erheblich, indem es verhindert, dass der Browserverlauf an Drittanbieter weitergegeben wird. Das Surfen wird weniger nahtlos, da Nutzer nicht mehr automatisch von bereits besuchten Seiten weggeleitet werden, egal, wo sie sich online befinden. Dieser Kompromiss erhöht jedoch die Sicherheit und verkleinert den digitalen Fußabdruck. Verschleiertes Tracking bedroht den Internetdatenschutz Bei 57 Chrome-Erweiterungen, die zusammen von sechs Millionen…

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