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Autor: Victoria Peck

EU-Aufseher bremsen Metas KI-Pläne aus Sorge um den Datenschutz

Während Meta mit Hochdruck daran arbeitet, seine neuesten KI-Systeme mit Nutzerdaten aus Facebook, Instagram und WhatsApp zu trainieren, schreiten Europas Datenschützer ein. Behörden aus Belgien, Frankreich und den Niederlanden ziehen eine klare Grenze: Datenschutzgesetze sind einzuhalten – und das könnte Metas Pläne in eine juristische Kollision führen. Aufseher sagen „Nein“ zu Metas Einwilligungsstrategie Metas Ambition, seine KI-Werkzeuge zu schärfen, stößt in Europa auf ein massives Hindernis. Der Konzern will Daten von Millionen europäischen Nutzer:innen abgreifen, um damit Chatbots und Empfehlungsalgorithmen zu verbessern. Doch Datenschützer in der ganzen EU lassen das nicht durchgehen. Ihr Fazit: ‚Berechtigtes Interesse‘ ist keine Eintrittskarte, um Einwilligungen zu umgehen. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verlangt, dass Personen ausdrücklich zustimmen, wenn ihre Daten verwendet werden. Gerade bei etwas so Sensiblem – und Unumkehrbarem – wie dem Training von KI sei ein klares, aktives ‚Ja‘ der Nutzer:innen unerlässlich, betonen die Aufsichtsbehörden. Max Schrems, österreichischer Datenschutzaktivist und langjähriger Meta-Kritiker, erinnert daran,…

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